FRÜHER HEIM, ABER…

Wir sind nach Le Landeron gereist. Unser Ziel war es, das neue Luftvorzelt zu testen. Nachdem wir bereits ein gebrauchtes Vorzelt gekauft hatten, das zu kurz war, hofften wir nun auf eines, das passen würde.

Beim Einparken des Wohnwagens ist uns aufgefallen, dass das Stützrad nicht mehr hielt. So haben wir improvisiert und den Wohnwagen so gut wie möglich mit dem Auto positioniert. Danach mussten wir doch noch einige Nachbarn um Hilfe bitten.

Am nächsten Tag stand das Aufbauen des Vorzelts an. Wir haben das Vorzelt in die Schiene eingezogen und festgestellt, dass es zu kurz war. Der Frust war riesig, und wir konnten uns nicht gegenseitig ermutigen. Also zogen wir das Zelt wieder aus und packten es in die dazugehörigen Taschen. Als Chantals Eltern ankamen, war der Frust immer noch groß. Chantal ging mit den Kindern und Elsbeth einkaufen, während Gilgian sofort ans Werk ging. Er glaubte nicht, dass das Zelt zu kurz war. Er maß das Zelt mehrmals genau und stellte fest, dass es von den Maßen her passen müsste. Mit Raphael zog er das Zelt erneut ein. Mit genügend Spannkraft passte es knapp, aber es passte. Der Wohnwagen war auf dieser Seite auch ziemlich hoch über dem Boden. Egal, Hauptsache es passte. Als die Frauen und Kinder zurück auf dem Platz waren, war die Freude sehr groß.

Nun konnten wir das verlängerte Wochenende mit einem Vorzelt genießen. Leider wurde Lias nach dem ersten Tag krank. Für uns und Lias waren die Nächte nicht angenehm. Lias wachte sehr häufig auf, konnte aber glücklicherweise immer wieder schnell einschlafen.

Ursprünglich war geplant, dass Raphael am Montag nach Hause fährt und die Familie am Donnerstagmorgen abholt. Trix wollte mit Manoah und Malia anreisen. Leider war auch da die Gesundheit nicht so gut. So fuhr Raphael wie geplant am Montagmorgen nach Frutigen. Ungeplant war die Abholung am Abend, da es keinen Sinn machte, länger zu bleiben. Wir waren dankbar, als Götti Sam sagte, er komme gleich mit und helfe beim Abbauen. So waren wir am Montag bis es dunkel war, am Vorzelt und Wohnwagen abbauen. Dank Sam waren wir aber um ein Vielfaches schneller. So endete der geplante Aufenthalt abrupt und früher als erwartet.

FAZIT:

Wir waren dankbar für das Übungsfeld für das Vorzelt. Denn so wussten wir nun, dass längere Ferien in Italien möglich sind und wir die zwei Wochen mit einem super Vorzelt planen und genießen können. Wir freuen uns riesig.

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